Qi Gong Shi Xinggui, ausgebildet in dem weltberühmten Kloster von Shaolin, führt Sie in die Geheimnisse der Meditationstechniken und des Ba Duan Jin QiGong ein. 
Die seit Jahrtausenden bewährten Heilübungen sind leicht erlernbar und für jedes Alter geeignet. Sie sind ein Jungbrunnen für Körper, Geist & Seele. QiGong wirkt sofort. Die Übungen können ohne große körperliche Anstrengungen durchgeführt werden. Sie aktivieren die feinstofflichen Energien im Körper. Die Kräfte der Erde und des Kosmos werden aufgenommen und harmonisiert. Inhalte Im Preis enthalten Dauer 2 Tage
Gebühr Kursprogramm1. Tag 09:00 Uhr Ausbildung 12:00 Uhr Pause 14:00 Uhr Ausbildung 17:00 Uhr Ende Danach geselliges Beisammensein 2. Tag 09:00 Uhr Ausbildung 12:00 Uhr Pause 14:00 Uhr Ausbildung 17:00 Uhr Ende zwischendurch werden kleine Pausen eingelegt, in denen Shi Xinggui sein Können demonstriert. Termine: Informationen zu Qi Gong: Kurzer Lebenslauf von Shi Xinggui Shi Xinggui (sein buddhistischer Name) wurde in der Provinz Henan geboren. Mit 5 Jahren hatte er seinen ersten Lehrer der ihn in die Technik der Kampfkünste einführte. Anfang seines achten Lebensjahres bestand er darauf in das 500 km von seiner Heimat entfernte Shaolin Kloster zu gehen um Kung Fu, Qi Gong, Taiji, Chan Meditation zu erlernen und in die buddhistischen Lehren eingeweiht zu werden. In seinen 17 Lehrjahren muss ein Shaolinmönch lernen, alle Shaolin-Formen zu beherrschen. Später entscheidet er sich für einige Kampfstile, die er zur Perfektion bringt. Shi Xinggui ist seit dem 3. Nov.1997 in Goldegg(Land Salzburg) Österreich wohnhaft. Shi Xinggui gibt seit dieser Zeit im In-und Ausland Kurse für Qi Gong, Chan Meditation (Urform des bei uns bekannten Zen), Taiji und Selbstverteidigungstechniken. Weiters auch erfolgreiche Zusammenarbeit mit Unternehmen wie z.B. der Voest Alpine Stahl (das Ziel 1000 Bedienstete in Qi Gong auszubilden und diese Energieübungen auch während der täglichen Arbeitszeiten zu integrieren). KTW Software, Smith & Nephew, Dr.Karigl „Mensch in Bewegung“, Nagy´s internet & marketing uvm., sowie dem Olympiastützpunkt Obertauern (Training mit Spitzensportlern verschiedenster Nationen und Disziplinen). Shi Xingguis Wunsch ist es, da er sich nun in Österreich zu Hause fühlt, den Europäern ein wenig von seinem Können, seiner Lebensphilosophie und seinem buddhistischen Gedankengut zu vermitteln. QiGong – „Die acht Schätze des QiGong“ Harmonie zwischen Geist und Körper ist die Voraussetzung für ein gesundes Leben. Das bedeutet, dass sowohl körperliches und seelisches Wohlbefinden die eigentliche Grundlage für Harmonie bilden und damit auch eine Basis für die Lebenskraft sind. Ein Weg um diese Harmonie zu finden ist das regelmäßige Üben von Qigong. Qigong leitet sich aus zwei Begriffen ab, aus Qi – was soviel wie Lebenskraft und Energie bedeutet – und Gong – das für regelmäßiges und konzentriertes Üben steht. Beides zusammen bedeutet „Beherrschen der Energie“. Die Bewegungsabläufe bei Qigong sind vorgegebene konzentrierte Körperbewegungen die ruhig und sanft vollzogen werden und den Körper und die Seele des Menschen zum schwingen bringen sollen. Daraus entsteht Harmonie aus der einerseits die Lebensfreude entspringt, die gleichzeitig aber auch Ruhe und Entspannung hervorruft und schließlich den Körper und Geist stärkt. In China – welches als Ursprungsland dieser Bewegungslehre gilt – ist Qigong schon seit Jahrtausenden zu einer fest verankerten Tradition geworden und gehört inzwischen zu einem unverzichtbaren Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin. Wurden im alten China die Bewegungsabläufe des Qigong vielfach den Tieren abgeschaut, so hat man dabei auch bestimmte positive Kräfte im Menschen gefördert. Später entwickelte sich daraus eine Art ritueller Tanz bei dem sich die Tänzer recken und strecken mussten und dabei heftig aus- und einatmeten. Womit wir eigentlich bei den wesentlichen technischen Elementen des Qigong angelangt sind, wie der Atemtechnik (richtiges Ein- und Ausatmen) dem mentalen Stressabbau (mit dem geistigen Abschalten von Gedankeneinflüssen, die von außen kommen) sowie mit dem psychischen Stressabbau (durch die harmonische Bewegung des Körpers). Die grundsätzlichen Inhalte der Qigong Übungen ergeben sich aus dem richtig getimten tiefen Ein- und Ausatmen, wenigen und langsamen körperlichen Bewegungen, sowie durch geistige Entspannung und intensive Konzentration. Qigong ist ein Vorgang um die Atmung, den Geist und den Körper zu harmonisieren, den körperlichen und den geistigen Stress abzubauen, sowie vorbeugend und unterstützend bei der Heilung von Beschwerden und Krankheiten zu helfen. Die Übungen schaffen allgemeines Wohlbefinden und wirken sich positiv auf Geist und Nerven aus. Vor allem kann es wirklich jeder erlernen, egal ob jung oder alt. Qigong Übungen beanspruchen nur wenig Platz, sie lassen sich im Freien, genauso wie am offenen Fenster in den eigenen vier Wänden, am Arbeitsplatz, sowohl im Sitzen, Liegen, Stehen und GEHEN ausführen. Nach jeder Übung fühlt man sich gleichermaßen geistig und körperlich erfrischt und entspannt. Qigong Übungen sind für sich selbst eine wirksame Methode zur körperlichen Ertüchtigung. Ganz besonders eignet sich Qigong als Vorbereitung oder auch als Aufwärmübung für weitere sportliche Aktivitäten, indem ein möglichst entspannter Einstieg in ein anderes Sportprogramm vorbereitet wird, wie zum Beispiel für Nordic Walking. Mittlerweile existieren die unterschiedlichsten Stilarten des Qigong, wie das „Kranich“ Qigong, das „Yangsheng“ Qigong und noch viele andere. Die Übungen orientieren sich in verschiedene Richtungen, wie dem Bewahren der Gesundheit oder als Basis für Kampfkunst und Verteidigung. In allen Qigong Stilrichtungen ist die Verbindung von Atemtechnik, das Abschalten der Gedanken und die harmonische Körperbewegung vereint – und mit dem Erreichen des geistigen und körperlichen Selbstbeherrschung verfolgen alle Qigong Stilarten im Grunde genommen das selbe Ziel. In Wahrheit genügt es, nur eine der Stilrichtungen zu erlernen und in der Folge danach zu trachten – zumindest einige der Übungen – möglichst gut zu beherrschen. Wichtig dabei ist die Regelmäßigkeit, wodurch auch das richtige Gefühl für diese Bewegungslehre entsteht. Eine der vielleicht interessantesten Stilarten ist „Ba Duan Jin“, die auch als die „Die acht Schätze des Qigong“ bezeichnet werden. Diese Übungen beinhalten acht Übungsvorgänge bei denen die wichtigsten Funktionen des Körpers gepflegt werden, wobei man für jeden einzelnen Bereich mit einigen wenigen einfachen Bewegungen eine größtmögliche Wirkung erzielt. Man benötigt gerade einmal eine Stunde um sie zu erlernen und das völlig unabhängig von Alter, Geschlecht und Weltanschauung. Wie effizient diese Übungen wirklich sind, das beweisen die weltberühmten Mönche und Meister des Saholin Kungfu. Dieses „Ba Duan Jin“ Qigong wurde von den Shaolin Meistern entwickelt und in einer durch Jahrhunderte hindurch geübten Praxis verfeinert und auch heute noch täglich von den Shaolin Meistern praktiziert. Qigong wird so auch zu einem Jungbrunnen für die Meister, die sich damit Kraft und Ausdauer bis ins hohe Alter bewahren können. Um die Kunst perfekter Körperbeherrschung zu erlangen, bedarf es einer ziemlichen Konsequenz im Üben von Qigong und um von vornherein alles richtig zu machen, sollte man sich zumindest am Beginn dem Wissen und den Fähigkeiten eines Meisters anvertrauen. |